prag.matique – die Balance zwischen Denkbarem und Machbaren

Wer kennt sie nicht, die Verliebtheit der ProgrammiererIn ins eigene Produkt? Natürlich ist sie zunächst positiv zu sehen. Sie gebiert das Engagement und die Tendenz zu hoher Funktionalität und Perfektion. Doch es gibt auch negative Aspekte: Die Tendenz zur Überschreitung von Zeit- und Kostenrahmen, aber auch Kompetenzüberschreitungen. Die KundIn wird überrascht mit neuen, ungewollten Eigenschaften. Die ProgrammierIn fängt an, die Prioritäten zu bestimmen, und sie beschränkt sich nicht mehr darauf zu bestimmen, wie etwas programmiert werden soll, sondern mischt sich zunehmend in die Frage ein, was entwickelt werden soll.

Beide, positive und negative Aspekte, sind Seiten derselben Medaille. Es geht darum, deren richtige Seite nach oben zu legen, die Balance zwischen Denkbarem und Machbarem zu halten. Es ist eine typische Managementaufgabe.

Das Projekt auf überschaubare Einheiten herunterbrechen

Nur wenn das gelingt, können Kosten und Nutzen wirksam gegeneinander abgewogen werden und kann die Entwicklung vom Kunden kontrolliert werden. Wir erreichen dies in großen Projekten durch ein effizientes Issue Tracking System, dynamisches Projektmanagement und eine rasche Folge von Software-Releases. So behalten unsere Kunden den Überblick über die Entwicklung, ihr Budget und die erreichte Funktionalität.